Mein Stop-Over bei den Schönen und Reichen in Lima (Peru)

Kürzlich bin ich von einer Trekking-Tour durch die imposante Atacama-Wüste im Norden Chiles und den farbenprächtigen bolivianischen Altiplano zurückgekehrt. Die Rückreise führte mich vom höchstgelegensten Flughafen Südamerikas, El Alto, via Lima (Peru) zurück nach Europa. In Lima stand mir ein zwölfstündiger Aufenthalt bevor. Ich klärte bereits im Vorfeld ab, welche Möglichkeiten sich mir zur Überbrückung des grosszügigen Zeitfensters vor Ort boten. Wie realistisch war es, den Flughafen Lima zu verlassen, der peruanischen Hauptstadt eine Stippvisite abzustatten, in einem flauschigen Lokal ein leckeres Lomo Saltado* zu schmausen und es schliesslich pünktlich zum Boarding zurück zum Flughafen und ans Gate zu schaffen?

Ich hörte mich zu dieser Frage auf verschiedenen Weltenbummler-Kanälen um. Die Einschätzungen der Experten reichten von „das tust du dir mal lieber nicht an!“ bis hin zu „voll easy – just do it!“
Papperlapapp! Ich nahm mir vor, mich direkt vor Ort der Situation hinzugeben, einen kleinen SWOT-Check am eigenen Leib durchzuführen und dann spontan zu entscheiden, ob ich mich als alleinreisende Frau ins Getümmel dieser südamerikanischen Metropole wagen konnte/wollte/durfte/sollte.

In den Tagen unmittelbar bevor es soweit war, nutzte ich in der Wüste Boliviens jede noch so wackelige WLAN-Verbindung, um an fundierte Informationen über das mir bisher unbekannte Lima zu kommen. Bald fand ich heraus, dass der Stadtteil Miraflores die Ecke der „Schönen und Reichen“ sei und als besonders „safe“ gilt. Ich will nicht überheblich klingen, aber wenn überhaupt, dann gehörte ich in den paar wenigen Stunden meines Aufenthalts genau dort hin!
Meine weitere Recherche ergab, dass es für die „Schönen und Reichen“ sogar einen Bus gab, den Airport-Express Lima. Der Shuttle-Service verbindet Miraflores in nur gerade einer Stunde Fahrt direkt mit dem Flughafen. Das klang toll und super-easy.

Voller Tatendrang bestieg ich also an jenem Freitag Morgen in aller Herrgottsfrühe und auf sagenhaften viertausend Metern über Meer in El Alto (La Paz) das Flugzeug und freute mich auf mein bevorstehendes Lima-Abenteuer. Meine Trekkingtasche konnte ich leider nicht von El Alto bis Zürich durchchecken, sondern würde sie in Lima vom Gepäckband abholen und neu aufgeben müssen. „Easy“, dachte ich mir, „Zeit genug habe ich ja.“ Dass der Baggage-DropOff-Schalter  erst kurz vor dem Weiterflug öffnen könnte, hatte ich mit keiner Sekunde bedacht.
Und dann stand ich also da. Mitten im Flughafen von Lima. Mit einem langen Gesicht, einer 15 Kilogramm schweren Trekkingtasche auf dem Buckel, mit Schweissperlen und einem grossen Fragezeichen auf der Stirn, und einem Magen, der – nachdem ich ihm in den vergangenen Tagen jede Menge Honig ums Maul geschmiert hatte – nun gefälligst auf sein Lomo Saltado bestand.

Projekt „Schliessfach“

Ein Schliessfach musste her! Und so stolperte ich also wachsamen Blickes durch den Flughafen von Lima, liess mich von einem Infoschalter zum nächsten dirigieren bis sich endlich jemand traute, mir die Wahrheit ins Gesicht zu sagen: ES GIBT KEINE SCHLIESSFÄCHER AM FLUGHAFEN VON LIMA. Für den Bruchteil von Sekunden zweifelte ich an meinem Spanisch und sicherte die Aussage daher noch auf Englisch ab und – taddaaa: es gibt TATSÄCHLICH keine Schliessfächer am Flughafen von Lima!

Mit einem noch viel grösseren Fragezeichen auf der Stirn liess ich meinen Blick aus den grossen Fensterfronten der Ankunftshalle  gleiten und entdeckte dabei direkt gegenüber das Hotel Wyndham. „Na los!“, pushte ich mich selbst, „da gehst du jetzt hin, knöpfst dir den Concierge vor und deponierst deine Tasche für ein faires Trinkgeld in seinem stillen Kämmerlein.“ Soweit der Plan. Der Concierge war zuvokommend und freundlich und meine Frage offensichtlich 0815-im-Quadrat. Vermutlich stand sie an oberster Stelle seines Frequently-Asked-Questions-Katalogs. „Ohne Zimmernummer kein stilles Kämmerlein“, erklärte mir der Portier freundlich. „Hätte ich eine Zimmernummer, bräuchte ich kein stilles Kämmerlein“, konterte ich. Ein Teufelskreis… mit dem schlechteren Ende für mich, herrje.

Ein Sprichwort besagt:

„Wenn dir das Leben Zitrone bietet, besorge dir Salz und Tequila.“

Offensichtlich war nun der Moment, nach Salz und Tequila Ausschau zu halten. Ich rang mich schliesslich zähneknirschend zur bequemsten und, zumindest aus der Sicht meines Geldbeutels, gesalzensten Option durch, die sich mir in der aktuellen Lage bot: ich gönnte meiner Tasche ein Schliessfach Deluxe 😂

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Schliessfach „Deluxe“ – Trotz ausgehandeltem „Spezialpreis“ ist es ohne Zweifel das schickste und teuerste Schliessfach EVER 😉

Projekt „Lomo Saltado“

Nach dem Zimmer- bzw. Schliessfachbezug konnte ich nun endlich mein Lomo-Saltado-Projekt in Angriff nehmen 😋

Die Haltestelle des Airport-Express – na ihr wisst schon: dem Bus für die Schönen und die Reichen – befand sich direkt vor meinem Schliessfach-Hotel. Perfekt! Ich schnappte also meinen Tagesrucksack und machte mich auf die Socken.
Wo genau in Miraflores ich denn hin wolle, fragte mich Juan, der Ticketverkäufer im Bus. Ich hatte sowas von keine Ahnung und zog meine Schultern bis zu den Ohren. Ich erklärte ihm, dass ich zum ersten Mal in Lima sei, hier nur ein paar Stunden Stop-Over zu überbrücken und dabei vor allem ein Ziel hätte, nämlich das BESTE Lomo Saltado der Stadt zu schlemmen. Juan brauchte gar nicht lange nachzudenken und empfahl mir spontan das Punto Azul an der Ecke San Martín/Alcanfores. Juan schlug vor, beim fünften Bus-Stop auszusteigen und durch den Parque Kennedy und die Avenida José Larco zu schlendern. Das Punto Azul befände sich gleich hinter der Touristeninformation und diese wiederum könne ich nicht übersehen. Ich bedankte mich für den Tipp und verband mich artig mit dem Free-WiFi, um mein Bus-Ticket abzurufen.

Als ich die Ecke San Martín/Alcanfores erreichte, war ich sicher, dass Juans Restaurant-Tipp top war. Die Menschen standen hier bis auf die Strasse in der Warteschlange.  Ich stellte mich artig hinten an. Ich hatte Glück – gerade war im Lokal ein Einzeltisch frei geworden und weil alle vor mir mehrere Plätze benötigten, durfte ich frech an der ganzen Warteschlange vorbeiziehen. So fühlte sich also dieses „schön und reich“ an. 👸

Und dann war er da. Der Moment, in dem ich endlich mein Lomo Saltado – das BESTE in der Stadt – bestellen durfte.

Mission accomplished 😋😊

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Als ich die Rechnung verlangte, fragte mich der Kellner, ob ich solo sei. Für einen kurzen Moment dachte ich, dass der Typ mich in einen billigen Flirt verwickeln wollte. Ich bemerkte das sprachlich bedingte Missverständnis aber – Gott sei Dank, puhh –  gerade noch rechtzeitig. Nein, er fragte nicht nach meinem Beziehungsstatus, sondern, ob ich in der peruanischen Landeswährung, in Sole, oder in Dollar bezahlen wollte 😜

Gemütlich schlenderte ich weiter der Avenida José Larco entlang, bis ich schliesslich das Larcomar, den Einkaufs- und Flanier-Komplex in Miraflores mit exklusivem Blick auf den Pazifischen Ozean erreichte.

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Larcomar, Shopping- und Flanier-Zentrum in Miraflores, Lima

Vor dieser herrlichen Kulisse gönnte ich mir schliesslich noch einen allerletzten Pisco Sour, bevor es mit dem Bus (genau: dem für die Schönen und Reichen…) zurück zum Flughafen ging.

Für die verbleibenden zwei Stündchen meines Lima-Aufenthalts nutzte ich dann noch die Vorzüge meines luxuriösen Schliessfaches. Alles in allem war es ein herrlich improvisierter, SCHÖNer und beREICHender Tag, den ich in der peruanischen Hauptstadt Lima verbringen durfte.

Lomo Saltado ist ein typisch peruanisches Pfannengericht bestehend aus Rindfleisch, Zwiebeln, Reis, Pommes und Ei. Das Ganze an einer würzigen Soja-Tunke mit einem Schuss Pisco – mmmhhhh 😋

Sim-Salsa-Bim: Verzaubert von Kuba

Bild des Grenzsteins Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals (übrigens auf meiner allerersten grossen Reise) lockerflockig von Miami über die Seven-Mile-Bridge nach Key West brauste und schliesslich, am äussersten Zipfel des nordamerikanischen Kontinents angelangt, vor dem legendären Grenzstein stand und sehnsüchtig Richtung Süden spähte. 90 Meilen, läppische 144 Kilometer, trennten mich damals von der geheimnisvollen Karibikinsel Kuba. Mein Bauchgefühl prophezeite mir schon damals, dass ich irgendwann drüben auf der Insel stehen und keck nach Key West rüber zwinkern werde! Seither sind über zwanzig Jahre vergangen.

Kuba by bike – I like!

bikes_vinalesAuf der Suche nach einem optimalen Mix aus spannender Kulturreise und Aktivurlaub, stiess ich im Herbst 2014 auf die Bike-Reise Kuba Clasico des Veranstalters Bike Adventure Tours. Mein damaliger Freund und ich waren sofort überzeugt: Das ist es – vamos. Juntos! Am 18. Dezember 2014, es war der Tag unmittelbar nach dem historischen Telefongespräch zwischen Barack Obama und Raúl Castro, war es schliesslich soweit. Zusammen mit ein paar weiteren Bike-Enthusiasten flogen wir von Zürich nonstop nach Havanna und damit war vor allem eines klar: bevor sich die Amis dem Inselstaat annähern würden, waren erst mal wir an der Reihe, pah!

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Bild-Quelle:  Bike Adventure Tours

 

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Eine ganz normale Seitenstrasse in Havanna.

Bunte Autos

Mich beeindruckte die Insel auf Anhieb und gleich mehrdimensional. Ich erinnere mich noch, wie die Jungs unserer Reisegruppe, kaum hatten wir unser Hotel im Zentrum von Havanna erreicht, gar nicht mehr von der Strasse wegzukriegen waren, weil sie auf keinen Fall auch nur einen dieser kunterbunten Oldtimern verpassen wollten. Zu jenem Zeitpunkt gingen wir davon aus, dass diese Autos das Markenzeichen von Havanna seien und die Leute ausserhalb der Hauptstadt stinknormale, rostige, verbeulte Otto-Normal-Autos fahren würden. Dass dem nicht so ist wurde uns erst im Verlaufe der nächsten Tage allmählich bewusst. ES. GIBT. (praktisch) KEINE. ANDEREN. AUTOS. AUF. KUBA!

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Auf einer Tabakplantage
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Oldtimer (Autos und Häuser) am „el Malecón“ von Havanna.

 

Shopping findet anderswo statt

Eine weitere Besonderheit, die mich zutiefst beeindruckt hat, war der schlicht und ergreifend nicht stattfindende Konsum. Ich meine hey, es war Weihnachten! In vielen christlichen Ländern ist das die Hauptsaison des geradezu ausufernden Konsums. Doch in Kuba gab es – abgesehen von Che Guevara Accessoires  – nichts zu kaufen. Selbst wenn man in Shopping-Laune gewesen wäre: es gab einfach nichts. Punkt. Man stelle sich das einmal vor!

Bunt sind auch die Häuser. Und die Musik

Last but not least haben mich natürlich Land und Leute zutiefst berührt. Auffallend sind zuerst einmal die farbenfrohen Häuser. Passend zu den Autos. Oder war’s umgekehrt? Ein klassischer Fall für die „Huhn-Ei-Frage“ 🙂 Jedenfalls drang aus (gefühlt) jedem dieser fröhlich eingefärbten Häuser fröhliche Musik. Wer da keine gute Laune kriegt, ist selber schuld! Nicht selten habe ich mich dabei ertappt, wie ich auf dem Bike-Sattel meine Hüfte zu heissen Salsa-Rhythmen schwang – sim-SALSA-bim!

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Weniger bunt sind die Mahlzeiten

Kulinarisch ist Kuba etwas weniger „farbenfroh“. Du wählst nicht etwa ein Menu aus, sondern darfst dich bestenfalls für ein Stück Fleisch (Schwein oder Huhn) entscheiden. Als Beilage sind Reis und schwarze Bohnen gesetzt. Zum Dessert gibt’s Mango-Mus, dazu ein Stück Käse. Alternativen gibt es kaum – ausser in den sternengeschwängerten Hotels am traumhaften Varadero-Strand beispielsweise. Aber das hat ja auch nicht mehr viel mit Kuba zu tun…

Fazit: Do it!

Meine uneingeschränktes Fazit: Kuba MUSS man erlebt haben. Und zwar noch BEVOR der erste McDonalds in Havanna seine Türen öffnet. Go for it!

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Ein absolutes MUSS: das Vinales-Tal
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Weisse Weihnachten: check! 😉
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Dramaqueen Cienfuegos im Süden der Insel.

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Yucatán – Eine Reise zu den Spuren der Maya …und mir selbst

Das Jahr 2015 war ein besonderes Jahr für mich. Warum und weshalb verrate ich hier. Jedenfalls gönnte ich mir zur Feier des Jahres ein paar besondere Highlights. Als erstes gings im März nach Mexiko. Auf die Halbinsel Yucatán, um genau zu sein. Mexiko stand eigentlich nie wirklich auf meiner Bucketlist aber wer hätte diese drollige Sombrero-Dame an der Ferien- und Sportmesse in Zürich denn ernsthaft ablehnen können? Ich jedenfalls konnte es nicht, packte stattdessen bereits wenige Wochen später meinen Koffer und zog los…

Als ich dann an jenem Sonntag Abend zu später Stunde endlich im Hotel Fiesta Americana in Cancún ankam, meinte der Receptionist, dass er eine kleine Überraschung für mich parat hätte. Für den Bruchteil von Sekunden fragte ich mich, wie empfänglich ich – nach der langen Reise – gerade für Überraschungen war. Doch Pedro plapperte unbeirrt drauf los. Allmählich kapierte ich und liess mich jauchzend auf sein Angebot ein. Heiliger Sombrero! Anstelle des gebuchten einfachen Zimmers haben die mir – zu den gleichen Konditionen, wohlverstanden! – ein vollausgestattetes 4-Personen-Appartement anvertraut: rie-sen-gross, zwei Terrassen mit seitlichem Meerblick (wow!), zwei TVs (ich hab nicht mal einen benutzt!), Bügeleisen (öhm…), Sprudelwanne und komplett ausgestatteter Küche… WOW, hier liess es sich leben!
Der Haken an der Geschichte? Es gab keinen. Ausser den hinter der Badezimmertür. Und um den war ich äusserst froh. Wo sonst hätte ich denn bitteschön meinen kuscheligen Bademantel aufhängen sollen? Hachhach, manchmal meint es das Schicksal eben einfach gut mit mir 😉

In den folgenden zwei Wochen unternahm ich einige Touren zu den eindrücklichen Spuren der Maya. Der Zufall wollte es, dass ich ausgerechnet an einem Freitag, der Dreizehnte die mystische Ruinenstätte von Chichén Itzá (siehe Bilder unten) bestaunte.

*sing* … und diese Pyramide, die ich meine nennt sich MAYA, mystisch-zauberhafte Pyramide Maya…

Wenn ich nicht gerade um irgendwelche antiken Steine oder unterirdische Süsswasserlöcher – sogenannte Cenoten – herumkraxelte, strampelte ich ungezählte Kilometer an den endlosen weissen Traumstränden von Cancún und Playa del Carmen ab.

Ich nutzte die Zeit in Mexiko gleichzeitig für eine kritische Selbstreflexion. Egal was ich gerade unternahm, Arbeitsbuch und Notizblock waren stets in meinem Rucksack mit dabei. Ich habe in den zwei Wochen sehr viel über mich selbst gelernt und dabei sogar eine bisher völlig unbeachtete „Pendenz“ aus meiner Jugendzeit aufgedeckt. Etwas, was mich unbewusst, aber massgeblich für mein weiteres Leben geprägt hatte und was ich sogar mir selbst gegenüber jahrelang erfolgreich verheimlicht hatte. Unglaubliche 28 Jahre später ist er schliesslich in Mexiko gefallen, der Groschen! Ich bin dankbar für diesen Augenöffner. Er hat mich vorwärts gebracht und so manches Fragezeichen tief in mir drin in harmlose Punkte, entspannte Gedankenstriche, bewusst eingesetzte Semikolons oder aber überzeugte Ausrufezeichen verwandelt…

Hier noch ein paar Impressionen aus dem Tortilla-Land: CORN to be wild 😉

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Cenote Ik Kil

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CORN to be wild 😉

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